Die Geschichte unserer Bäume

Update 03.11.2016: Und täglich grüßt das Murmeltier – die Schildersammler haben wieder für Recht und Ordnung im Hartzloh gesorgt. Vor der Kita wird derweil weiter gebohrt, der Diesel des alten Bohrwagens stinkt bis hinein in die Wagenfeldstraße. Aber mit amtlichem Siegel. Guten Morgen, Hartzloh!

Schöner sonniger Herbstmorgen – wenn nur der Gestank nicht wäre

Update 29.10.2016: Ick bün all dor – neue Schilder seit heute morgen!

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Bürgerinitiative gegründet, Fotoaktion gestartet

Am 13. Oktober haben wir – fünfzehn überzeugte Barmbeker – die Bürgerinitiative für einen lebenswerten Hartzloh ins Leben gerufen. Alle Barmbek-Freunde, die sich für den Erhalt unseres Viertels  engagieren wollen, laden wir ganz herzlich zu unserem nächsten Treffen am 27.10.2016 um 19.00 Uhr im Gemeindesaal unserer Kirche Sankt Gabriel am Hartzlohplatz ein.

In der Zwischenzeit möchten wir die anstehenden Probebohrungen nutzen, um eine Fotogalerie aufzubauen. An alle Menschen, die sich trauen, offen für einen lebenswerten Hartzloh zu stehen: kommen Sie zu den Bohrstellen und lassen Sie sich fotografieren! Auf der Rückseite unseres aktuellen Flugblatts und hier zum Download finden Sie ein kleines Plakat: „Ich stehe für einen lebenswerten Hartzloh“. Machen Sie ein Selfie mit diesem Plakat, z.B. vor einer Bohrstelle. Senden Sie uns Ihr Foto mit einer kurzen Erklärung, dass wir es (ggf. mit Ihrem Namen, Straße, ein paar kurzen Worten) auf unserer Homepage veröffentlichen dürfen an: lebenswert@hartzloh.de  Wir werden so oft wie möglich vor Ort sein und schöne Portraits anbieten! Sobald die neue Homepage der Bürgerinitiative aufgebaut ist, werden hoffentlich ganz viele Fotos dort in einer Galerie zu sehen sein.

Sobald die Bohrstelle vor der Kirche steht, werden wir dort zu einem großen Gruppenfoto aufrufen, dass wir dann an die Medien schicken – damit die Öffentlichkeit aufmerksam wird!

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Wie die Hochbahn ihre Planungen erklärt

In ihrem Artikel „U5 Ost – Wo kommen denn jetzt die Haltestellen hin?“ werden die Kriterien beleuchtet, die die Hochbahn-Planer schließlich zur Auswahl der Haltestellenlagen bringen.

Es heißt dort:

„Für die Haltestellen der U5 Ost haben sich so in der Machbarkeitsuntersuchung verschiedene Varianten ergeben.“

Welche „verschiedenen Varianten“ sind hier gemeint?

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HochbahnBlog – Neuer Beitrag zur Lage der U5-Stationen

Kurzmitteilung

Auf dem offiziellen Blog der Hochbahn gibt es jetzt den angekündigten zweiten Teil zum Planungs-Thema:

U5 Ost – Wo kommen denn jetzt die Haltestellen hin?

Ich möchte ausdrücklich jeden dazu zu ermutigen, dort einen Kommentar zu hinterlassen. (Man kann auch ein Pseudonym als Namen wählen, die E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht.)

Neue Rubrik: Bilder

Kurzmitteilung

 

Wir haben eine neue Rubrik für Bilder und Karten.

Den Anfang machen drei Karten zum Vergleich der Neuerschließungsgebiete von unseren Vorschlägen Langenfort und Rümkerstraße im Vergleich zur aktuellen Planung Hartzloh Ostseite der Hochbahn.

Außerdem gibt es eine Übersicht zu Alternativen Standorten und Streckenführungen.

Update 11.10.2016: Karte zum Vorschlag Neue Wöhr!

Neuer Beitrag auf HochbahnBlog zur U5

Kurzmitteilung

 

Auf dem offiziellen Blog der Hochbahn gibt es einen neuen Artikel zum Thema Streckenführung der U5:

Wieso fährt die U5 Ost diesen Slalomkurs?

Zu diesem Artikel habe ich bereits einen Kommentar geschrieben – der nun auf die Freigabe wartet. Ich möchte ausdrücklich jeden dazu zu ermutigen ebenfalls seine Meinung zu sagen. (Man kann auch ein Pseudonym als Namen wählen, die E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht.)

Interessant wird der für nächste Woche angekündigte zweite Teil, der sich mit der Frage beschäftigt: „wie platzieren die Planer auf dieser Strecke denn jetzt die Haltestellen?“

Genau das ist die ganz große Frage.

Studie: Hartzloh ist eine Notlösung!

Die Hochbahn weigerte sich bis zuletzt, uns ihre Machbarkeitsuntersuchung – das ist die Grundlage für alle weiteren Planungen zur U-Bahn-Linie U5 – zukommen zu lassen. Erst müsse die Studie soweit bearbeitet werden, dass sie für den Normalbürger geeignet sei. Zum Glück gibt es das Transparenz-Gesetz in Hamburg. Am 4. Oktober war es endlich soweit, auf dem Transparenzportal Hamburg wurde die „Machbarkeitsuntersuchung U5 Ost – Akte_745.3410-036-3“ veröffentlicht! Jetzt endlich können wir die Entscheidungen der Hochbahn nachvollziehen. Oder?

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